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Google Adsense Allowed Sites

Samstag, 16. Jun 2007 (12:39) gsyi

Adsense China hat ein neues Feature released, womit der Publisher die Möglichkeit hat, Werbeanzeigen ausschließlich auf seinen eigenen Seiten zu schalten. Unter Optionen kann man bis zu 100 Domains in eine Liste eintragen. Klicks von Seiten, die nicht in dieser Liste eingetragen sind, werden dann nicht mehr gezählt.

Der Zweck dieses Features ist angeblich, Publisher vor ihren eigenen Werbeanzeigen auf Spamsites zu schützen. Ich frage mich aber, wieso man überhaupt dieses Feature nutzen soll, wenn jemand meine Anzeigen freiwillig einbindet und mir somit Geld schickt ;-) Für mich sieht es eher danach aus, als würde Google mit diesem Schritt Adsense Spammer zu vertreiben …



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Postname: Google Adsense Allowed Sites
Kategorien: Suchmaschinen

7 Kommentare Kommentar abgeben

  • 1. Manuel  |  Juni 16th, 2007 um 13:50  |  Commentlink

    Es geht darum, dass niemand fremdes die eigenen Codes auf seiner Seite einbinden kann und so eventuell schädigen könnte.

  • 2. Prophet  |  Juni 16th, 2007 um 16:07  |  Commentlink

    Wenn du mal gesperrt wirst, dann wirst du den Sinn dieser Funktion erkennen. Ein Kumpel wurde von Google angeschrieben, da auf seine Anzeigen ungültig geklickt wurde und zwar von einer Seite, die er garnicht kennt. So hatte er keine Möglichkeit diese zu entfernen und wurde schließlich nach 4 Wochen von Google ausgeschlossen. Hoffentlich kommt diese Funktion auch nach Deutschland.

  • 3. gsyi  |  Juni 16th, 2007 um 21:40  |  Commentlink

    >> Ein Kumpel wurde von Google angeschrieben, da auf seine Anzeigen ungültig geklickt wurde und zwar von einer Seite, die er garnicht kennt. So hatte er keine Möglichkeit diese zu entfernen und wurde schließlich nach 4 Wochen von Google ausgeschlossen. Hoffentlich kommt diese Funktion auch nach Deutschland.

    Wenn jemand Klickbetrug betreibt, dann würde man bestimmt nicht extra eine Domain registrieren, sondern klickt direkt auf die Anzeigen. Außerdem nennt Google normalerweise die URLs in solchen Fällen nicht…

  • 4. Prophet  |  Juni 16th, 2007 um 22:44  |  Commentlink

    >>Wenn jemand Klickbetrug betreibt, dann würde man bestimmt nicht extra eine Domain registrieren, sondern klickt direkt auf die Anzeigen.

    So einfach wie du es dir vorstellst ist es doch nicht. Es gibt Scripte womit man das verhindern kann. Dem User, der eine bestimmte Anzahl an Klicks erreicht hat, wird was anderes angezeigt…

    >>Außerdem nennt Google normalerweise die URLs in solchen Fällen nicht

    Ich habe nicht gesagt, dass eine URL von Google genannt wurde…

  • 5. gsyi  |  Juni 16th, 2007 um 23:05  |  Commentlink

    >> Ich habe nicht gesagt, dass eine URL von Google genannt wurde…

    Hmm, wie soll ich das dann verstehen?

    Ein Kumpel wurde von Google angeschrieben, da auf seine Anzeigen ungültig geklickt wurde und zwar von einer Seite, die er garnicht kennt.

  • 6. Prophet  |  Juni 17th, 2007 um 15:58  |  Commentlink

    >> Hmm, wie soll ich das dann verstehen?

    Ich habe den Kumpel gerade nochmal gefragt. Das ganze hat sich etwas anders abgespielt. Und zwar wurden seine Anzeigen auf einer Seite geschaltet und oben stand dann: “Bitte klicken Sie auf die Anzeigen” usw. So wurde er erstmal von Google angeschrieben(mit dem Link), dies zu entfernen. Konnte er ja aber nicht, so kam es dann zu einer Sperrung.

    Wenn ich hier im Feld versuche “

  • 7. gsyi  |  Juni 17th, 2007 um 16:17  |  Commentlink

    Das ist natürlich sehr ärgerlich…

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