Yahoo will sich an chinesischer E-Commerce-Firma beteiligen Yahoo hat den größten Index

MSN Spaces Blog

Montag, 08. Aug 2005 (22:38) gsyi

Derzeit führe ich ein persönliches Blog unter http://spaces.msn.com/members/gsyi. Das Blog ist ein Angebot vom MSN Spaces. Nach meinen Tests ist imho MSN Spaces wegen den vielen Features und Übersichtlichkeit gegenüber Yahoo 360 empfehlenswert, schade nur, dass man einige Features nur mit aktivierten Active X (gibts nur in IE) nutzen kann :-(

Ich werde mal dranbleiben :smirk: …



4304 x gelesen

Postname: MSN Spaces Blog
Kategorien: Blogging

3 Kommentare Kommentar abgeben

  • 1. roman libbertz  |  August 9th, 2005 um 2:30  |  Commentlink

    Der Regen, der Regen prasselt unaufhöhrlch herunter.
    Nass bis auf die Knochen stehe ich auf der Strasse.
    Augewacht, raus in den Regen, raus in mein Leben.(Zitat Bushido)
    Nach der Menge an alkoholischen Getränken haben die Endorphine das Gehirn verlassen.
    Nicht der Katertag ist das Schlimmste, sondern die Leere die etwa 8 Stunden nach dem Erwachen einsetzt.
    Die neueste Gehirnforschung, betrieben von Dr. Servan-Schreiber fand heraus, dass durch den Alkohol die Nervenzellen mit Hormonen belohnt werden. Alkohol ist ein Nervengift, dass dafür verantworlich ist, die Welt wie in Watte eingebauscht zu fühlen. Man will im Suff nicht nur die ganze Welt umarmen, sondern darüberhinaus erlösen. Das kennen wir wohl alle!
    Wird die Hormonausschüttung an den sogenannten Belohnungszellen dann gestoppt beginnt, man sich gleichsam elend zu fühlen.(Bei Nikotin ist dies nichts anderes.) Man versucht diesen Mangel, durch erhöhte geistige Tätigkeit auszugleichen. Unweigerlich strebt man nach dem nächsten Hochgefühl. Dies kann durch Sport, deftiges Essen, Schokolade oder einfach durch geistigen Stress kompensiert werden. Laut dieser wissenschaftlichen Studie versteht man darunter das andauernde Suchtverhalten des gelegentlichen Trinkers. Die erschreckende Tatsache ist, dass selbst bei gelegentlchen Konsum, das Stadium der körperlichen beziehungsweise hormonellen Abhängigkeit erreicht wird. Jeder sollte sich nun ersthaft Fragen, ob er bereits ein Junkie geworden ist. Wie lange sind die Phasen der Abstinenz. Welche Automatismen hat man sich bereits unbewusst angeeignet, die das Ziel der Hormonausschüttung verwirklichen. Das ist erschreckend!!! Es ist fast so, als ob wir nicht mehr fähig sind dieses wundervolle Leben zu genießen und uns einbilden richtig zu Leben, wenn wir unser Gehirn belohnen. Sind wir so abhängig??
    Mit dem Rauchen, ist es nach dieser Abhandlung leichter aufzuhören, als für sein gesamtes Leben auf einen Drink zu verzichten. Aber selbst den “Nichtraucher” muss man aufgrund der Hormone aus seiner Vorstellung verbannen: Jeder ,der über gewisse Dauer mit dem Glimmstengel lebte, fängt zu 90% Prozent wieder mit dem Rauchen an, wenn ihn “unglückliche” Schicksalschläge konfrontieren. Auch hier rückt der Drang nach Hormonen vor die Selbstdisziplin und den Verstand. Interressant ist hierbei das Angebot von “Endlich Nichtraucher”-Guru Allen Carr. Er garantiert, nach einem einmaligen 300 Euro teueren Seminar das gesamte Geld zurück, wenn man nicht engültig von der Sucht befreit wäre. Dies erscheint laut Dr. Servan-Schreibers Studie schwer vorstellbar.

    Ein anderer Ansatzpunkt für die Empfindungen des Menschen, nach dem Alokoholkonsum liefert die asiatische Glaubensrichtung. Auf jedes Hochgefühl das den Individuum zu teil werden darf, erfolgt der natürliche Ausgleich in die entgegengesetzte Richtung. In unserem Leben verändert sich somit das Gefühl (näher die Seelenhaltung) nicht. Die äußeren Gegebenheiten ändern sich, jedoch kehren sie immer auf das Grundniveau zurück.Dies ist die Lehre von Jing und Jang, besser gesagt der Lauf des Lebens.
    Umgelegt auf den Konsum von alkoholischen Gtränken, bedeutet dies ,dass auf das künstlich erzeuiegte Hochgefühl ein Tal der Trauer folgen muss. Auch dies ist für mich einleuchtend. Würde man nun dieses Tal nicht durchwandern, duch eine Katerpille oder ähnliches, würde somit ein Ungleichgewicht des Seelenzustandes Chaos zur Folge haben. So weiss jeder von uns, dass er am nächsten Tag nicht wirklich gut drauf ist.

    Wieso trinken wir dann eigentlich? Wieso greifen wir zur Zigarette? Wieso leben wir derart extrem?
    Weil wir das Leben viel zu wenig geniessen!!!??

    Admin: Link entfernt, spamverdächtigt :spammer:

  • 2. gsyi  |  August 9th, 2005 um 11:42  |  Commentlink

    :oogle:?

  • 3. Andreas  |  März 1st, 2006 um 17:30  |  Commentlink

    Ich kann nur sagen, dass man nicht extrem leben muss.
    Allan Carr hat recht! Wenn man sein Buch langsam und beständig ließt, hat man am Ende keinen Drang mehr in einem Extrem zu leben!

    Zigaretten sind eklhaft, und dass kann man bei Carr lernen.
    Sobald man es verinnerlicht hat, schmeckt jede Kippe wie das Auslecken einer Mülltonne.

Kommentar

benötigt

benötigt *versteckt


Erlaubte XHTML Tags:

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>


Relevante Posts zu "MSN Spaces Blog":
Google mit ePayment
Abakus PubCon Recap
MSN Shopping Portal gestartet
Firefox 1.0.5 erschienen
Google veröffentlichte drei Firefox Extensions
MSN Windows Live Produkte - Windows Live Session DE/1 Bericht
Deutsches Yahoo Search Blog gelöscht
Neues Blog
blog.ch wurde verkauft
Das eigene Blog bekanntmachen
Google OS Screenshots - Update
Google Blog China
Google eröffnet neues Büro in New York
Google Blog weg
Tim Berners-Lees Blog



letzte Kommentare

letzte Posts

populärste Posts

Kategorien

Kalender

Februar 2012
M D M D F S S
« Mai    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
272829  

Monatsarchiv

RSS Feeds + Navigation

Übersetzen Sie zum Deutsch/GermanTranslate to EnglishΜεταφράστε στα ελληνικά/GreekVertaal aan het Nederlands/Dutch日本語に翻訳しなさい /JapaneseTraduza ao Português/PortugueseTraduca ad Italiano/Italian
Traduisez au Français/FrenchTraduzca al Español/SpanishПереведите к русскому/Russian